Andreas Hüneke (c) Jan Hambura

Veranstaltungen

18. Juli, 16 Uhr Theater am Rand, Oderaue, Buchpräsentation mit Ines Burdow.
Lesung: Ines Burdow und Ulrich Lipka
Eintritt: ca. 20 €

 

Weitere Informationen gibt es hier.

 

9. August, 20 Uhr, Pfefferberg Theater Berlin. Buchpremiere mit Ines Burdow und Andreas Hüneke.
Lesung: Ines Burdow und Ulrich Lipka
Moderation: Gunnar Cynybulk. Eintritt: 10 / 12 €

 

Weitere Informationen gibt es hier.

 

9. September, 19 Uhr, Buchhandlung Der Divan, Berlin. Buchpräsentation mit Ines Burdow.

 

Ines Burdow, Andreas Hüneke

arbeitet seit Jahren zu Künstler:innenbiografien. Ihre Beschäftigung mit den Feininger-Briefen begann im Rahmen von »100 Jahre Bauhaus« im Auftrag des Feininger-Museums Quedlinburg. Mit dem Erscheinen des Briefbandes wird ihr gleichnamiges Radio-Feature von MDR Kultur gesendet werden.

 

Andreas Hüneke

ist Kunsthistoriker und erforscht seit Jahrzehnten Werk und Leben Lyonel Feiningers. Dessen Sohn Lux lobte: »Seit vielen Jahren kommen mir aus Ihrer Studie neue Einsichten bezüglich auf das Wesen meines Vaters.« Ehrendoktorwürde der Universität Halle, Bundesverdienstkreuz.

Presse

„Das Buch mit den Briefen von Lyonel Feininger an Julia wurde sorgfältig ausgestattet mit einer Einbettung in die Zeitumstände, den Lebenslauf der beiden und ihre Bedeutung für die Klassische Moderne. […] Wer gern etwas in der Hand hält, um eine Geschichte zu erfahren, ist mit dem Buch natürlich gut beraten. Ein Stück Kunstgeschichte in einer Liebesgeschichte erzählt.“

Annemarie Stoltenberg (NDR Kultur)

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Bücher von Ines Burdow, Andreas Hüneke

Sweetheart, es ist alle Tage Sturm

Eine schicksalshafte Liebesgeschichte, erzählt in größtenteils nie veröffentlichten Briefen. Zugleich ein Zeugnis vom Arbeiten und Leben des großen Malers, pünktlich zu seinem 150. Geburtstag. Im Juli 1905 treffen Lyonel Feininger und Julia Berg im Zug Richtung Ostsee jeweils die Liebe ihres Lebens. Beide sind verheiratet, doch schnell ist ihnen klar, dass sie einen gemeinsamen Neuanfang wagen wollen. Bestärkt durch Julia, will Feininger zu einer neuen Malkunst finden. Davon schreibt er ihr in zahlreichen Briefen. Neben einem feinsinnigen Menschen, fortschrittlichen Vater, liebenden Ehemann und zweifelnden Künstler scheint darin auch die Frau und Künstlerin Julia Berg, seit 1907 Feininger, auf, die ihre Briefe für die Nachwelt sperren ließ. Die seinen nehmen uns mit auf eine Zeitreise durch Krieg, Weimarer Republik, Inflation und die Entstehung des Bauhauses. Sie erzählen vom Aufstieg der Nationalsozialisten, der wachsenden Gefahr für Julia und ihre jüdische Familie, von Diffamierung und Abschied.

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