Max Dax

ist Kurator, Journalist, Musiker und Schriftsteller. Er entwickelte die Show »Hyper – A Journey into Art and Music« in den Hamburger Deichtorhallen, war Chefredakteur der Magazine Alert, Spex und Electronic Beats und schrieb Bücher über die Einstürzenden Neubauten, CAN und Scooter. 2021 erschien sein Roman Dissonanz.

Presse

»Max Dax ist ein Magier des Interviews: Wenn er fragt, beginnen seine Gesprächspartner nach den verschütteten Geschichten zu suchen, die sie noch keinem erzählt haben.«

Sarah Connor

»Der weit gereiste Autor trifft in „Was ich sah, war die freie Welt“ den richtigen Ton, um mit Björk, Yoko Ono oder Quincy Jones echte Gespräche zu führen. Will sagen: Er hört zu, sie erzählen. Und staunen womöglich über sich selbst. Denn der wohlinformierte Max Dax lässt sie dabei oft Erstaunliches zutage fördern.«

Barbara Weitzel, Welt am Sonntag,

»Der Autor erweist sich als neugieriger Frager, der die wichtigste Tugend des Interviews stets beherzigt: gut informiert zu sein«

                                                                                                               Frankfurter Neue Presse

»Seine Interviews sind wie Kurzgeschichten, im Sinne Hemingways, dessen Kurzgeschichten fast alle dialogisch sind. Ihre Dialoge zeichnen sich durch Präzision aus, durch Weglassungen ebenso wie durch präzise Wörter.«

Klaus Theweleit

»14 Jahre nach seinem bemerkenswerten Interview-Klassiker ›Dreißig Gespräche‹ ist nun ein weiteres Buch des Publizisten und Schriftstellers erschienen, das dieser Darstellungsform noch einmal neue Seiten abgewinnt und Überraschendes bei den Interviewten hervorkitzelt. […] Ob nun mit Nina Hagen, Quincy Jones, Yoko Ono oder etwa Isabella Rosselini – es entstehen komische, kluge, oft bemerkenswerte Wortwechsel.«

Stefan Reckziegel, Hamburger Abendblatt

»Gespräche zu führen mit künstlerischen Menschen ist eine Kunst. Max Dax beherrscht sie, sein Buch ist ein Zeugnis davon. Die Auswahl der Künstler*innen ermöglicht uns, die wir das Buch lesen, einen Einblick in die umfassende Vielfältigkeit und Kreativität der Kunst zu bekommen.«

                                                                    Ingrid Mosblech-Kaltwasser, Der Kultur Blog

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