Veranstaltungen

19. Oktober 2022, 19 Uhr, Berliner Kantine am Berliner Ensemble

Lesung und Gespräch (mit Schauspielerin Meret Becker)

Hier gibt es Tickets

 

28. Oktober 2022, Alanus-Hochschule, Mannheim

Wiedereröffnung der renovierten Alanus-Bibliothek

Gespräch mit Malerin Bettina Scholz

 

29. Oktober 2022, 19.30 Uhr , Friedhof Forum Zürich

Kamingespräch im Keller zu »Was ich sah, war die freie Welt«

Weitere Informationen gibt es hier

 

24. November 2022,  Posh Teckel Manchesterbar, Berlin.
Lesung und Artist Talk mit Torsten Groß
Max Dax

Was ich sah, war die freie Welt

Eine Anstiftung zur Inspiration

 

Was ist Kreativität? Wie entsteht sie? Wie wollen wir leben? Max Dax verführt 24 weltberühmte und prägende Künstler:innen unserer Zeit zu den überraschendsten Antworten.

 

»Weint die Erde, wenn ein Vulkan ausbricht?«, fragt Max Dax die Sängerin Björk. Diese antwortet: »Das ist eine lustige Frage. Wir sind einfach unglaublich stolz darauf, dass sich die Erde ausgerechnet bei uns auf Island meldet.« In seinen Interviews sucht Max Dax die Routine aufzubrechen und das Gespräch als Spiel zu eröffnen. So entstehen witzige, kluge und zum Teil aufsehenerregende Wortwechsel. Ob mit Quincy Jones, Isabella Rosselini oder Nina Hagen, ob mit Yoko Ono, Hans Ulrich Obrist oder Tony Bennett – jedes Gegenüber belohnt seine Aufschläge. Was ich sah, war die freie Welt ist ein Spiegelbild der jüngeren Gegenwart, indem es ihre Spannungspole offenlegt: zwischen Tradition und Avantgarde, Identität und Projektion, Introspektion und Glamour.

 

Max Dax ist Kurator, Journalist, Musiker und Schriftsteller. Er entwickelte die Show »Hyper – A Journey into Art and Music« in den Hamburger Deichtorhallen, war Chefredakteur der Magazine Alert, Spex und Electronic Beats und schrieb Bücher über die Einstürzenden Neubauten, CAN und Scooter. 2021 erschien sein Roman Dissonanz.

Presse

»Max Dax ist ein Magier des Interviews: Wenn er fragt, beginnen seine Gesprächspartner nach den verschütteten Geschichten zu suchen, die sie noch keinem erzählt haben.«

Sarah Connor

 

»Der Autor erweist sich als neugieriger Frager, der die wichtigste Tugend des Interviews stets beherzigt: gut informiert zu sein.«

Frankfurter Neue Presse

 

»Seine Interviews sind wie Kurzgeschichten, im Sinne Hemingways, dessen Kurzgeschichten fast alle dialogisch sind. Ihre Dialoge zeichnen sich durch Präzision aus, durch Weglassungen ebenso wie durch präzise Wörter.«

Klaus Theweleit

 

»14 Jahre nach seinem bemerkenswerten Interview-Klassiker ›Dreißig Gespräche‹ ist nun ein weiteres Buch des Publizisten und Schriftstellers erschienen, das dieser Darstellungsform noch einmal neue Seiten abgewinnt und Überraschendes bei den Interviewten hervorkitzelt. […] Ob nun mit Nina Hagen, Quincy Jones, Yoko Ono oder etwa Isabella Rosselini – es entstehen komische, kluge, oft bemerkenswerte Wortwechsel.«

Stefan Reckziegel, Hamburger Abendblatt

 

»Gespräche zu führen mit künstlerischen Menschen ist eine Kunst. Max Dax beherrscht sie, sein Buch ist ein Zeugnis davon. Die Auswahl der Künstler*innen ermöglicht uns, die wir das Buch lesen, einen Einblick in die umfassende Vielfältigkeit und Kreativität der Kunst zu bekommen.«

Ingrid Mosblech-Kaltwasser, Der Kultur Blog

Max Dax

»Was ich sah,

war die freie Welt«

24 Gespräche über

die Vorstellungskraft

 

304 Seiten.

Gebunden mit SU

€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)

 

ISBN 978-3-98568-029-0

Warengruppe: 1-118

Erscheint am 30.3.2022

Auch als E-Book erhältlich