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Marie-Louise Monrad Møller
Viel wichtiger ist jetzt die Gegenwart
288 Seiten
Gebunden
Deutsche Erstausgabe
€ 23,00 (D) / € 23,70 (A)

ISBN 978-3-98568-206-5

Warengruppe: 1-112
Erschienen am 17.03.26
Auch als E-Book erhältlich

23,00 

Marie-Louise Monrad Møller – Viel wichtiger ist jetzt die Gegenwart

Familienporträt im Pastoratsgarten

Eine junge Frau kehrt in ihre norddeutsche Heimat zurück. Eine Versöhnung mit der Gegend und der Mutter, die im Sterben liegt. Eine Liebeserklärung.

Die Ich-Erzählerin ist zurück im Elternhaus. Schleswig-Holstein: Salzwiesen. Vogelschwärme. Windräder. Die Gegenwart wird zum Stillleben, während die Zeit rückwärtsläuft: Die dominante Mutter, evangelische Pastorin, die Pumps trägt zum Talar. Die von April bis Oktober auf Strümpfe verzichtet. Die heiße Kartoffeln stets mit den bloßen Fingern pellt. Die ihr Kind im Supermarkt vergisst. Die jetzt eine Echthaarperücke trägt und ihre eigene Beerdigung plant. – Wie geht vergeben, wenn nicht mehr viel Zeit bleibt? – Marie-Louise Monrad Møller verbindet Komik und Tragik zu einem außergewöhnlich schönen Debütroman.

»Berührend, überraschend komisch und mit großer Klarheit wird hier von einer jungen Frau erzählt, für die der Tod plötzlich allgegenwärtig ist. Und von Familiendynamiken, die so tief gehen, dass ein Entkommen unmöglich scheint.«

Mascha Unterlehberg

»Buch des Monats«

NDR

»Erzählt von der Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft: der Mutter, dem Dorfleben, dem Aufwachsen zwischen zwei Ländern und Nationalitäten.«

Buchhandelsmagazin

»Dieser Roman pendelt zwischen den Bergen, den Meeren und verwebt Einfachheit mit Tiefgang, Poesie mit Leichtigkeit.«

Leseschatz

»Salzwiesen, Vogelschwärme und Windräder. Die Gegenwart wird zum Stillleben, während die Zeit rückwärtsläuft.«

Märkischer Sonntag

»Marie-Louise Monrad Møller verbindet Komik und Tragik zu einem außergewöhnlich schönen Debütroman. Eine Liebeserklärung.«

Blickpunkt

»Man wird immer wieder in das Geschehen hineingezogen. Und doch hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass ich immer selbst entscheiden kann, inwieweit ich gerade mitfühlen will.«

Belana Hermine

»Ein Eindruck, der bleibt.«

Die Bedra

»Ein beeindruckend feinfühliges Porträt der trauernden Erzählerin und ihrer Beziehung nicht nur zu ihrer Mutter, sondern auch zu sich selbst und dem Ort, wo sie aufgewachsen ist.«

Hagen Gersie, taz

»Ein Kantiger, starker Roman über Familie, Fürsorge und Freiheit.«

Hans Christian Davidsen, Flensborg Avis

»Ein feinsinniger, bewegender Debütroman«

Buchhandelsmagazin

Marie-Louise Monrad Møller

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