Erscheint am 26. Januar

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»Was ich heute nicht aufschreibe, das werde ich morgen nicht erlebt haben. Jeder über 50 sollte ein Tagebuch führen, weil der dann mehr erlebt.«

Manfred Krug

»Eines der besten Werke dänischer Literatur.«

Litteratursiden

»Total blödsinniges Buch. Hervorragend!«

Isabel Bogdan

»Dieses Buch hat mich umgehauen!«

Christian Baron

 

Björk, »Weint die Erde, wenn ein Vulkan ausbricht?«

»Kirsty Bell ist ein echtes Kunststück gelungen: Sie erzählt von der versunkenen Vergangenheit Berlins als frisch aufgetauchter Gegenwart – und sie erklärt die Energie dieser Stadt aus der Geschichte der Menschen, der Straßen, der Hoffnungen, die sie geprägt haben.«

Florian Illies

»Das überraschendste Leseerlebnis des Jahres. Ein ganz neuer Ton, eine völlig neue Schreibart; ich könnte nichts Vergleichbares nennen.«

Christoph Hein

»Mega!«

Ronja von Rönne

»Feiningers Briefe bedeuten für heutige Leser:innen einen erstaunlichen, historisch bedeutsamen Ritt durch die Gründerjahre, den Krieg, die Weimarer Republik, Inflation, die Entstehung des Bauhauses und den Beginn der Nazizeit.« 

Annemarie Stoltenberg (NDR Kultur)

»Erstaunlich, originell, verstörend und wunderschön. Der Termin ist ein lang überfälliger, radikaler Eingriff.«

Chris Kraus, Autorin von I Love Dick

Aktuelles

Buchpremiere

Kirsty Bell

Gezeiten der Stadt

19. Oktober 2021
ocelot, Berlin

Buchpremiere

Sophia Fritz
Steine schmeißen

18. September 2021
Phil, Wien
Moderation: Martin Peichl

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